Die Geschichte
Vom Museum aus folgen Sie dem Weg in Richtung Meer. Sie betreten das Feuchtgebiet von Vravrona, das sich vom Rand des antiken Heiligtums bis zur Mündung des Erasinos erstreckt. Der Fluss führt selbst im heißesten Sommer Süßwasser, und wo er auf das Meer trifft, wird das Wasser brackig und reich an Fischen. Deshalb kommen die Vögel. Im Schilf brüten Teichhühner und Wasserrallen.
Im Frühjahr und im Herbst rasten hier Zwergdommeln und andere Reiher auf ihrem Zug. Auf den feuchten Wiesen entdecken Sie vielleicht den Sichler, und aus den dichten Büschen singen Nachtigallen. An der Küste fischen Möwen, Seeschwalben und der Eisvogel. Schauen Sie auch ins Wasser. Dort lebt die Marathon-Elritze, ein seltener kleiner Fisch, zusammen mit Wasserschildkröten und Fröschen. In einem einzigen Zähljahr haben Vogelkundler hier achtundachtzig Vogelarten erfasst. Gehen Sie leise, dann zeigt Ihnen das Feuchtgebiet einige von ihnen.
Quellen (8)
Jede Angabe in diesem Text stammt aus diesen Quellen.
- old.ornithologiki.gr · page_cn.php(archivierte Kopie)
- files.ornithologiki.gr · 2012_Wetland_Bird_Monitoring_Attica.pdf
- filotis.itia.ntua.gr
- old.ornithologiki.gr · page_cn.php(archivierte Kopie)
- aia.gr · preservation-and-protection-of-the-vravrona-wetland
- markopoulo.gr(archivierte Kopie)
- efsyn.gr
- openstreetmap.org

